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Samstag, 18. August 2018

Dienstag, 5. Mai 2015

Everyday in May 2015 #5 - Whitney Houston (Pastel)

Erinnerung an Whitney Houston.
Kein  "Meisterwerk", aber "mein Werk", was auch ganz gut klingt! ;-)

Memento on Whitney Houston.
Not a "masterpiece" but "my piece", this sounds pretty good too! ;-) 


Whitney Houston - Pastell (Pastel)


Ich habe Pastell-Portraits gesehen, die wie in größter Eile hingekritzelt wirken.
Die Ähnlichkeit des Gesichts ist ganz gut getroffen, aber der Rest erscheint wie improvisiert. Dieser Stil gefällt mir...  


I've seen pastel portraits which are looking as if they were painted in a big hurry.
Thes paintings appear like improvised. The likeness of the face is okay but the rest is doodle. I like this style...
   



Remembering ♥♥♥ .... ;-)





Sonntag, 11. Mai 2014

Every Day in May 2014 #11 - Whitney-Aquarell #01

Weil Sonntag ist, gibt es wieder ein Aquarell-Portrait.

Es ist alles dabei, mit Fehlern, wie z.B. "Pigmentstörungen", aber es ist mein erstes Aquarell bei dem ich kein "Bleichgesicht", sondern "dunkle Haut" gemalt habe...




"Whitney-Studie"  Aquarell - Watercolor (ca. 25 x 21cm)


Es ist faszinierend. 
Beim Malen von "dunkler Haut" wurde mir klar, in wieviel feinen und vielseitigen Farbschattierungen sie strahlt. Es ist vielmehr "dunkel-bunt" und straft unsere Bezeichnungen "schwarz" oder "braun" Lügen.

Für Whitneys "dunkle Haut" habe ich fünf verschiedene Farben in mehreren transparenten Schichten übereinander gelegt:
Sepia, Siena gebrannt, Gelber Ocker, Orange und Lila.
Diese Aquarelltechnik nennt man "lasieren". Man malt mit stark verdünnter Farbe, z.B. Sepia, für die dunkleren Hautpartien. Man wartet bis die Farbe trocken ist und legt weitere, bis zu fünf verdünnte Sepia-Schichten darüber, bis es dunkel genug ist. Genauso verfährt man mit den anderen Farben.

Dies ist eine recht zeitaufwendige Malweise, aber nur so entsteht dieser zauberhafte Aquarelleffekt:
Verschiedene "transparente" Farben strahlen, einschließlich des hellen Papiers, durch einander hindurch. 
Beherrscht man das Aquarellieren meisterlich - dies erfordert geduldiges Üben! -  dann haben gerade Aquarelle etwas "Magisches", was mit keiner anderen Maltechnik erreicht wird!   
Beim Pastell, z.B. kann man maximal 2-3 Farbschichten übereinanderlegen, sonst wird die Farbe "stumpf", sie leuchtet nicht mehr. Beim Aquarell sind fünf und mehr transparente (stark wasserverdünnte) Farbschichten möglich - sie leuchten trotzdem.

Die unschönen hellen Flecken auf der Haut - die sog. "Pigmentstörungen", sind ein Malunfall. 
Es gibt die Möglichkeit das Papier mit einer Flüssigkeit zu bestreichen (z.B. "Rubbelkrepp"), wenn diese Stellen weiß bleiben sollen. Man kann sie dann problemlos übermalen. 
Später kann man die Stellen mit den Fingern "abrubbeln" (Rubbelkrepp), um sie nachträglich zu bemalen. Ich weiß nicht, was genau passierte, vielleicht rubbelte ich nicht genug ab, jedenfalls nahm das Papier an diesen Stellen später die Farbe nicht mehr genug an. 
Das ist echtes "Künstlerpech". Schade, sonst finde ich es für den Anfang garnicht so übel. 
Doch das sind Erfahrungen, dafür macht man ja Studien... bestimmt werde ich kurzfristig das gleiche Motiv nochmals aquarellieren... "dunkle Haut" ist sehr schön.;-)     

  







2009 - Whitney brachte ihre letzte CD heraus. Es sollte ein großes Comeback werden. I Look to You... Ich seh Dich an war auch die ausgekoppelte Single. Ein netter Fan stellte die besten Liveversionen dieses Songs zusammen und veröffentlichte es auf YouTube. - "Stimme weg" beschwerten sich Medien und Fans. Ich finde sie beweist hier sehr eindrucksvoll, daß sie selbst mit ihrer angekratzten, "angekoksten" Stimme noch tausendmal schöner singt, als die meisten auf diesem Planeten! Whitney Houston starb, mit 49, am 11.Februar 2012. 




Montag, 21. April 2014

Ein Abend mit Whitney


Noch nie sang sie so schön... ;-)


Pastell auf Graukarton (ca. 24 x 22cm)


Whitney Houston mag ich schon sehr, sehr lange. 
Ihre Stimme und ihr Gesang muß wohl nicht groß hervorgehoben werden, 
denn wer sie kennt, weiß wie großartig sie war. 
Aber mir war auch der Mensch immer sehr sympathisch. 
Es gibt viele klasse Soul-und Popsängerinnen, aber bei ihr hatte ich auch immer so das Gefühl, 
daß sie lebenslang ein "großes Mädchen" blieb. Ich mag das sehr, aber vielleicht hatte sie es - trotz ihres sensationellen Welterfolges - genau deswegen so schwer in ihrem Leben. 
Niemand nimmt ohne Grund Drogen. Gemeine Welt.

Meiner Meinung geben uns unsere großen Künstler immer viel mehr, als sie zurückbekommen. 
Damit meine ich nicht Grammys oder Oscars. Ich meine nicht die Millionen die sie verdienen. 
Ich meine damit menschliches Verständnis. Ich meine echte Liebe und Dankbarkeit. 
Denn es sind am Ende ja doch die sensiblen, kreativen Seelen, die die aufgeregte Menschheit 
in ihrem Alltagstrubel ständig an das "Mensch-Sein" und an die Existenz und Empfindsamkeit der Seele erinnern! 

Deswegen ärgert es mich immer, wenn moralinsaure Zeitgenossen besserwisserisch über den Drogenkonsum sensibler Künstler herziehen. Diese "Fans" kapieren nie, daß ihr "Star" auch einfach nur ein Mensch ist, mit seinen Höhen und Tiefen und Lebenskrisen. Whitneys Stimme hätte am Schluß nachgelassen - nachdem sie schon Jahrzehnte die Welt bezauberte (!) - beklagen sie sich. Auf die Drogen wird es geschoben, aber wie wäre es denn damit, daß sich viele Stimmen im Laufe der Jahre einfach verändern... sie altern...auch ohne Drogen. 
Nur Roboter behalten ihre gewohnte Stimme - es sei denn, sie rosten.
Unsensibel, stumpf und dumpf im Kopf und ohne eigene Ideen, feige, angepaßt der Schafherde hinterhertrottend, lebt es sich sicher leichter und oft ohne Drogen, da stressfreier. Aber man hinterläßt dadurch auch nichts der Nachwelt, nichts Wertvolles und Schönes, man hinterläßt garnichts. Man stirbt und ist bald vergessen. Ganz im Gegensatz zu Whitney Houston.   
    
Karsamstagnacht wollte ich es wissen. 
Ich hörte ein Livekonzert mit Whitney Houston (YouTube) und dabei malte ich mein erstes 
"Whitney-Pastell-Portrait". 
Was für ein intensives Erlebnis... als wäre sie bei mir in meiner Wohnung gewesen... 
zum dahinschmelzen... so versüßen Junggesellen sich ihr Leben ...

nie sang sie so schön...seufz.... ;-)    

Danke Whitney! 

  


Dienstag, 11. Februar 2014

Für Whitney - In Memoriam



If I should die this very day
Don't cry, cause on earth we wasn't meant to stay
And no matter what the people say
I'll be waiting for you after the judgement day


Whitney Houston (9. August 1963 -11.Februar 2012) 
das Zitat ist aus ihrem Song  My Love Is Your Love



Bleistift - Pencil (21 x 15cm)



Falls ich heute sterben sollte
Weine nicht, weil wir nicht dazu bestimmt wurden, auf der Erde zu bleiben 
Und was immer die Leute auch sagen
Ich werde auf dich warten, nach dem Jüngsten Tag